Was ist webMCP?
webMCP ist bei anewera die Idee einer öffentlichen Orientierungsschicht: Agenten sollen erkennen, welche Daten und Aktionen ein Unternehmen freigegeben hat.
Nicht alles ist offen
Der wichtigste Punkt: webMCP bedeutet nicht, dass Agenten frei auf alles zugreifen. Es bedeutet, dass erlaubte Dinge klar beschrieben werden.
Ein Agent kann lesen, welche Funktionen existieren. Private Daten, interne Notizen und Empfängeradressen bleiben verborgen.
Warum ein Manifest hilft
Ein Manifest wie /.well-known/webmcp.json kann Agenten zeigen, welche Profile, Dateien, APIs und Kontaktwege existieren.
Das ist ähnlich wie eine technische Karte. Sie sagt nicht alles über das Unternehmen, aber sie zeigt, wo verlässliche Informationen und erlaubte Aktionen liegen.
Wie anewera es nutzt
anewera kombiniert webMCP, OpenAPI, MCP-Werkzeuge, agent.json, agent.md und llms.txt zu einer einheitlichen Agent-Schicht.
Das Ziel ist eine Brücke: Unternehmen bleiben kontrolliert erreichbar, Agenten erhalten klare Regeln.
Checkliste
- Manifest veröffentlichen
- Agent Index aktuell halten
- Funktionen mit klaren Beschreibungen pflegen
- Private Routingdaten nicht veröffentlichen
- OpenAPI und MCP konsistent halten
Häufige Fragen
Ist webMCP ein offizieller Standard?Antwort
webMCP ist bei anewera eine praktische Implementierungsidee für das agentische Web. Sie orientiert sich an MCP- und OpenAPI-Prinzipien, ersetzt aber keine Sicherheitsprüfung.
Warum nicht einfach ein Kontaktformular?Antwort
Kontaktformulare sind für Menschen. Agenten brauchen zusätzlich strukturierte Beschreibungen von Aktionen, Parametern, Regeln und Zustellung.